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Wein verkaufen wir schon lange.

Mittlerweile in der dritten Generation. Vor 50 Jahren wurde die Hospitals – Kellerei unter dem Namen “Krollpfeiffer” gegründet (diesen Namen trägt heute die Probenlounge in unserem Haupthaus). Seit dieser Zeit hat sich wirklich viel getan, wir wurden zu einer festen Institution in Kassel, unser Sortiment wuchs und wuchs.

So sehr, dass wir gerade bei Spirituosen mittlerweile über eines der größten Sortimente in Mitteldeutschland verfügen. Und davon haben wir ständig mehr als 200 Sorten geöffnet, es darf also durchaus auch probiert werden.

Eine Möglichkeit, die wohl kaum ein Discounter oder Großmarkt offerieren wird, nebenbei bemerkt.

Insgesamt umfasst unser Sortiment mehr als 1.200 Sorten Whisk(e)y, Obstbrand, Cognac, Brandy, Grappa, Gin, Rum, Tequila, Kräuterliköre und viele weitere individuelle Spezialitäten. Eine umfassenden Auswahl an Sekt, Prosecco und Champagner aller namhaften Häuser  ist natürlich ebenfalls vorhanden.
Unsere Intention ist es, von wirklich allen herausragenden Spezialitäten dieser Erde etwas vorrätig zu haben.
Und sollte das einmal nicht der Fall sein, besorgen wir es natürlich.

Unser Herzstück bleibt allerdings - mit über 800 verschiedenen Sorten - ganz klar der Wein.
Barriquegereift

Das trifft irgendwie perfekt auf unser Team zu.
Zwar ist der Altersdurchschnitt recht niedrig, aber jeder von uns hat definitiv Wein im Blut (bildlich gesprochen), ob Chef oder Mitarbeiter.

Ein respektables Fachwissen ist eben nicht an ein gesetzteres Wesen gebunden, sondern eher an eine unbedingte Identifikation mit der Materie.

Das bedeutet –  jedes Produkt, das wir empfehlen, kennen wir auch, haben es tatsächlich verkostet.

Ob das hilfreich war? Wir meinen: Ja.
Das zeigt sich spätestens, wenn z.B. nach einem begleitenden Wein zu einem speziellen Essen gefragt wird. Dann die richtige Empfehlung abzugeben, wäre ohne genaueres Wissen gar nicht wirklich möglich.

In manchen TV-Spots wird zwar suggeriert, das die Verkäufer jedes Supermarktes so etwas ganz locker aus dem Ärmel schütteln, aber daran haben wir unsere Zweifel.

Und verlassen uns lieber auf tatsächliches Fachwissen. Das ist besser so.


Von Katalogen und Whisky - Preisen

Oder besser: Print vs Web. Ein gedruckter Katalog hat sehr viele Vorzüge – und einen gewaltigen Nachteil: Preise können sich  ändern, einmal bedrucktes Papier nicht mehr. Wenn nun plötzlich Preise eines bestimmten Artikels oder einer ganzen Warengruppe so dramatisch ansteigen, dass wir die Differenz beim besten Willen nicht mehr ausgleichen können, ist der gedruckte Katalog bereits nicht mehr aktuell. Also bestand die Überlegung, ganz auf den Katalog aus Papier zu verzichten und komplett hierher zu ziehen, in den virtuellen Raum des Webs. Die Reaktionen, die wir darauf zu hören bekamen, sprachen aber eine ganz eindeutige Sprache.

Unser Fazit:
Wir werden künftig beides machen. Es gibt weiterhin den (gedruckten) Hauptkatalog, gleichzeitig mit dem Erscheinen der neuen Auflage wird aber hier ein Pendant dazu entstehen.